ASTech’ler helfen, wo sie können

Gaimersheim/München – In Zeiten wie diesen ist jeder Einzelne gefragt, sein Wissen im Rahmen der Bekämpfung des Corona-Virus‘ einzusetzen und damit in den unterschiedlichsten Bereichen zu unterstützen. Einer der Helfer ist unser Teamleiter Sebastian, der mit seinem IT-Know-how in den vergangenen Wochen einen großen Beitrag zur Arbeit der Bundeswehr geleistet hat.

Wie kam es dazu?
Vor circa sieben Wochen kam eine Anfrage der Bundeswehr an alle Reservisten: Sofern arbeitstechnisch möglich, sollten sie sich mit Angabe ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten melden, so dass man im Bedarfsfall schnell auf ein passendes Netzwerk von Helfern zurückgreifen kann. Nach Rücksprache und Freigabe mit und von Abteilungs- und Geschäftsleitung, hat sich Sebastian daraufhin gemeldet. Die Antwort kam kurz darauf in Form einer Anfrage vom Kreisverbindungskommando München Stadt: Es werden Toolentwickler gesucht. Die Aufgabe: Eine Datenbank zu entwickeln, die aktuelle Corona-Virus (Verdachts-)Fälle bei sämtlichen Bundeswehr’lern in Bayern und Baden-Württemberg sowie deren Angehörigen trackt.

Wie unterstützte Sebastian?
Zunächst arbeitete er, gemeinsam mit einem weiteren Reservisten, an einer ersten Lösung für eine entsprechende Datenbank. Ein solches Tool stand der Bundeswehr bis dato nicht zur Verfügung. Das Ergebnis stieß auf große Begeisterung und sollte daher in den folgenden Wochen weiterentwickelt werden.
Ziel ist es, durch das Erfassen, Nachverfolgen und systematische Auswerten sämtlicher Corona (Verdachts-)Fälle eine weitere Ausbreitung möglichst schnell einzudämmen und so bei einem Notfall stets die Verfügbarkeit von genügend Einsatzkräften zu gewährleisten. Künftig soll dieses Tool nun nicht nur – wie ursprünglich geplant – in Bayern und Baden-Württemberg, sondern bundesweit eingesetzt werden.

Fazit:
Mit der Entwicklung der Datenbank trägt Sebastian maßgeblich dazu bei, ein Stück weit Sicherheit in der aktuellen Lage zu bieten. Vielen Dank an Dich und auch die ASTech, dass sie das ermöglicht!

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Wo wir helfen können, sind wir am Start: So hat unser Teamleiter Sebastian dazu beigetragen, eine Datenbank zu entwickeln, die aktuelle Corona-Virus (Verdachts-)Fälle bei sämtlichen Bundeswehr’lern in Bayern und Baden-Württemberg sowie deren Angehörigen trackt.